Durch das Bielatal zur Grenzplatte

Diese Wanderung nimmt nach dem Verlassen des Ferienhauses Felswelten am Parkplatz Ottomühle ihren Lauf. Vom Parkplatz Ottomühle führt der Wanderweg von der Grundstraße bis zum Waldrand hinauf und setzt sich anschließend auf der linken Seite vor der Brücke am nicht markierten ausgeschilderten Weg fort. Wanderer müssen nicht lange suchen, um das Eisloch, das Schwedenloch, die verlassene Wand und andere skurrile Felsgebilde zu erblicken, die dieser Wanderung ihre Besonderheit verleihen.  Nun passieren Urlauber den Lattenweg, der talwärts in der Bielagrundstraße endet. Anschließend setzt sich dieser acht Kilometer lange Ausflug im Tal der Dürren Biela fort, nach dem nach etwa 600 Metern ein Wanderweg auf der rechten Seite unterhalb des ‚Wachsamen Försters’ die Blicke auf sich zieht. Dieser Wanderweg führt direkt über den Hammerbach auf einem relativ steil verlaufenden Weg auf einem Plateau entlang – bis die Querung ‚roter Strich’ auftaucht. Nunmehr sollten sich Wanderer an der Grenzplatte 524 Meter orientieren, die als Aussichtspunkt einen unverfälschten Blick auf die felsige Naturlandschaft mit ihren zahlreichen Klettergipfeln bietet. Das Highlight dieser Aussichtsplattform ist die Sicht auf die Tyssaer Wände, die einem gigantischen Felslabyrinth ähneln. Auf Schusters Rappen folgen Besucher nun der roten Markierung des Wormsbergeweges entlang, bis die Felskante zur Ottomühle in greifbarer Nähe ist. Auf halber Höhe lohnt es sich während des Abstiegs, bei der Bennohöhle vorbei zu schauen, um daraufhin wieder den Ausgangspunkt zu erreichen. Für den kleinen Hunger steht in direkter Nähe des ebenso sehenswerten Aussichtspunktes Großvaterstuhl ein kleines Gasthaus zur Verfügung.

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